Eine Druckmaschine wird zur Beschichtung von Bedruckstoffen mit Druckfarben und Lacken verwendet. Frühe Modelle der Druckpressen werden heute als Geräte eingestuft, nicht mehr als Maschinen. Früher bezeichnete man diese auch als Tiegeldruckmaschine (dies ist aber nicht ganz richtig). Erst Vollautomaten wie z.B. der Original Heidelberger Tiegel oder der AutoPhönix sind echte Maschinen. Die heute existierenden Druckmaschinen sind speziell auf die jeweils umgesetzten Druckverfahren abgestimmt. Den größten Anteil der Druckmaschinen machen die Druckmaschinen aus, die Bedruckstoff Bahnen und Bedruckstoff Bogen. Als Bedruckstoffe werden Papiere, Karonagen, div. Kunststoffe und Metalle bezeichnet. 
Beim Druck durch Druckmaschinen müssen die Druckdaten für den Druck aufbereitet werden, danach werden die Daten im RIP gerastert. Außerdem werden die Daten in die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) serpariert. Beim konventionellen, druckformgebundenen Drucken wird für jede Druckfarbe jeweils eine Druckplatte belichtet, das Trägermaterial ist hierbei in der Regel Aluminium. Für den Offsetdruck (Flachdruck) geschieht dies heute bei modernen Verfahren Computer to Plate (CtP) Verfahren oder direkt in der Druckmaschine (Direct Imaging) per Laserstrahlen. Zwei verschiedene Druckverfahren gibt es jedoch hierbei: druckformgebundene (Offsetdruck, Siebdruck, Hochdruck, Tiefdruck) und druckformlose (Digitaldruck mit Trocken- oder Flüssigtonern, Ink Jet, etc.). Weiterhin wird zwischen Bogen- und Rollendruck und außerdem der Formatklasse unterschieden. Die Hersteller von Offset-Druckmaschinen stellen die Maschinen größtenteils in Deutschland und Japan her.
|
|